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Die Botschaft des Wassers 

Dem japanischen Forscher Masaru Emoto ist es gelungen, die Qualität des Wassers sichtbar zu machen: Indem er es gefriert und dann seine Kristalle fotografiert. Seine Entdeckung machte deutlich: Wasser reagiert unmittelbar und intensiv auf jede Botschaft, die es erhält – und manifestiert entsprechend Chaos oder himmlische Schönheit.  

Ausgangslage war für Emoto die Tatsache, dass es nicht zwei absolut identische Schneeflocken gibt. Der Grund dafür ist einfach: Jeder Wassertropfen hat seine eigene Geschichte. Unzählige Male ist er zum Himmel aufgestiegen und als Regentropfen, Schneeflocke, Dunst oder Nebel wieder heruntergekommen. Der Wassertropfen setzt sich aus schier unzähligen Wassermolekülen, also Sauerstoff- und Wasserstoffatomen, zusammen. Um den positiv geladenen Atomkern kreisen die negativ geladenen Elektronen. Die Schwingungen der Elektronen werden nun geprägt von den Erfahrungen, die das Wasser macht.   

Emoto hat Wasser aus verschiedenen Gebieten eingefroren und die Kristalle unter dem Mikroskop fotografiert. Dabei kam er zu einer interessanten Erkenntnis: Je nachdem, von welchem Ort das Wasser entnommen wurde, ob es sich um Trinkwasser in Großstädten, Flusswasser oder Quellwasser handelte, unter­schieden sich die Kristallbilder erheblich voneinander. In einer zweiten Stufe der Versuche untersuchte der Japaner, inwiefern Wasser dazu in der Lage ist, Informationen aufzunehmen. Die Informationen, um die es sich hierbei handelte waren Musik, Geschriebenes oder Gebete.  

Die Ergebnisse seiner Fotografien sind faszinierend. Die Wasserkristalle entwickeln eindrucksvolle, wunderschöne harmonische oder auch disharmonische Formen - je nachdem, wie sie informiert wurden. Damit liefert Emoto einen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Wasser in der Lage ist, Informationen, Gefühle und Gedanken aufzunehmen und zu speichern. Demzufolge wird nicht nur die informative Wirkungsweise der Homöopathie, sondern auch die Energie der Gedanken, Gefühle und Musik auf uns Menschen sowie auf unsere gesamte Umwelt belegt.   

Wenn wir bedenken, dass der Mensch aus über 70 % Wasser besteht, können wir uns leicht vorstellen, was positive oder negative Einflüsse in uns bewirken. Wer hätte gedacht, dass selbst die Zellstrukturen unseres Körpers bis hin zu den atomaren Materiebausteinchen von Musik, Gespräch, Schrift, Bild und Ton in dieser Deutlichkeit beeinflusst werden? Wie im Kleinen, so im Grossen. Wasserkristalle von Bergbächen, ja von Wasserfällen, zeigen die schönsten Strukturen, solche von verunreinigten Flüssen oder gar Abwässern hingegen werden bis zur Unkenntlichkeit verändert. Mit negativen Aufschriften versehene Flaschen verursachten hässliche Kristalle, aufbauende Worte hingegen schöne Gebilde. Im Befehlston angesprochene Proben brachten Wasserkristalle mit einem grossen Loch hervor, während die Einheit fördernde Ermutigung: "Packen wir's an" schöne Kristalle bewirkte. Vermehrt wird uns da wieder bewusst, wie wichtig positive, kraftspendende Gedanken, Worte und Taten sind. Freundlicher Umgang mit den Wasserkristallen zeigte sofort Wirkung. Emoto stellte auch fest, dass die Wasserkristalle immer die Tendenz aufzeigen, sich auch nach Verunreinigungen wieder zu regenerieren und eine möglichst schöne Form hervorzubringen.  

(Quelle: Raum& Zeit Sept./Okt. 2000) www.raum-und-zeit.com 
Bilder von M. Emoto: www.adhikara.com/water)

 
     
   

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