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Das Denken bestimmt das Leben

Was und wie wir heute sind, ist das Ergebnis unserer vergangenen Erfahrungen, Gedanken und Handlungen. Wir repräsentieren quasi die Bilanz unseres gesamten Daseins. Unser Unterbewusstsein ist wie ein grosser Speicher, es registriert alles, was uns im Leben begegnet. Dabei unterscheidet es nicht zwischen Gut und Böse; es sammelt einfach alle Daten, um sie bei Gelegenheit wieder hervorzubringen. Oft kommen sie nie mehr an die Oberfläche des Tagesbewusstseins, aber sie wirken in all den Bereichen unseres Körpers, die unbewusst gesteuert sind und das sind doch recht viele.
Manchmal treffen wir in Träumen auf sie, wenn sie von der Seele "verdaut" werden. Manchmal fallen sie völlig unvorbereitet über uns her oder stehen uns helfend zur Seite, je nach dem Inhalt unseres "Reservoirs". So ist es zum Beispiel möglich, in Hypnose Aussagen zu machen, welche im normalen Bewusstseinszustand nie möglich wären. Sogar Eindrücke aus dem Säuglingsalter können so wieder aktiviert werden. Die Werbung macht sich diese Erkenntnis schon seit jahrzehnten zu nutzen - mit gutem Erfolg. Ein einziges Reklamebild in der Folge von 24 Bildern pro Sekunde in einer Filmvorführung eingestreut, lässt in der Pause die Verkaufszahlen von Glacées oder Schokolade um ein Vielfaches steigen.

Was bedeutet dies für unser Leben? Dass wir unser Schicksal selbst bestimmen und verursachen. Machen wir nicht andere Menschen für unser Schicksal verantwortlich. Durch unsere Gedanken, Handlungen, Gefühle und Taten in der Vergangenheit haben wir unser gegenwärtiges Schicksal verursacht. Mit der jetzigen Denkweise und dem gegenwärtigen Handeln verursachen wir unsere Zukunft. Ist das Gerechtigkeit? Ich wüsste keine bessere!
So können wir jeden Abend vor dem Einschlafen Bilanz ziehen: Hatte ich mehr positive oder mehr negative Gedanken? Waren meine Motive überwiegend egoistisch oder unpersönlich und von Alliebe geprägt? Sprach ich während des Tages mehr aufbauende oder destruktive Worte? Las ich vorwiegend Sensationsmeldungen oder wertvolle Literatur? Und so weiter.

Wie können wir nun unser Schicksal positiv beeinflussen? Indem wir positive Gedanken in uns tragen. Eine grosse Hilfe diesbezüglich sind die Gedanken für ein besseres Schicksal von S. Yesudian. Diese sind vor dem Einschlafen und kurz vor dem richtigen Erwachen täglich zu wiederholen. Aber auch während des Tages können sie mehrmals oder bei bestimmten Gelegenheiten innerlich wiederholt werden. Die Wirkung ist erstaunlich.

 
     
   

Yoga-Schule Rolf Heim, Sekretariat, Schöneggstr. 15, CH-9404 Rorschacherberg, Mail: rolfheim@yogaschulen.ch,
Tel: 071 855 38 52 oder 0041 (0)79 286 98 16  
Yesudian - Yoga in der Tradition von Selvarajan Yesudian und Elisabeth Haich