Angebot S. Yesudian Elisabeth Haich Sprüche Wochenthemen Links Videos
yoga_anmeldung
Home St. Gallen Zürich Ponte Tresa Anmeldung Über uns CD-Buchbestellung Gallerie

Vorträge Archiv 

 

Energie durch Yoga

Für alles, was wir tun, brauchen wir viel Kraft und Energie. Woher nehmen wir all diese Energie? Einmal sicher durch Schlaf und Nahrung. Dies ist eine einfache Erklärung. Aber da steckt noch viel mehr Energie dahinter, als man sie mit einer Handvoll Haferflocken und ein paar Früchten aufwiegen könnte. Menschliche Energie können wir medizinisch nicht messen. Folglich kann diese Energie, die wir immer wieder aufs neue einsetzen, auch nicht allein durch materielle Nahrung gespiesen werden. 
Die Yogaphilosophie spricht von Prana. Alles was existiert, entsteht durch Prana und wird durch Prana erhalten. Prana kann mit Lebenskraft oder Lebensenergie verglichen werden, ähnlich dem Chi der Chinesen und Japaner. Prana nehmen wir hauptsächlich mit unserer Atmung auf,  aber auch durch gute Nahrung, positive Gedanken und aufbauende Gespräche. 

Wo besteht die Möglichkeit, sich in diesen feinstofflichen Bereichen zu regenerieren? Überall dort, wo wir uns nachher besser fühlen, gewinnen wir Kraft und Energie. Vermeiden wir alles, was uns schwächt und gehen wir dem nach, was uns stärkt. Nun sind aber unsere Tätigkeiten manchmal auch kräftezehrend und wir ermüden, ob der lange anhaltenden Belastung und Anstrengung. Vielleicht kommt noch dazu, dass wir den Eindruck haben, dass uns das Schicksal in gewissen Phasen des Lebens nicht gerade begünstigt. Die Beanspruchung wächst zusätzlich, weil wir uns noch Sorgen wegen Beziehungen, Geld, Arbeit oder der Gesundheit machen. - Dann brauchen wir eine Oase der Ruhe und der Kraft, einen Ort, wo wir uns regenerieren können. In der Bibel ist von einem Teich Bedestha die Rede, wo die Kranken geheilt wurden. So eine Stätte braucht man in solchen Situationen. 

Wenn wir Yoga üben, schaffen wir uns die entsprechende Quelle der Kraft und Regeneration. Wir verbinden uns mit der Urenergie, der Urkraft, die in allem innewohnend ist und die wir natürlich jederzeit erleben können, wenn wir uns ihr öffnen und die Einheit mit ihr erleben. - Welchen Namen wir dafür verwenden ist sekundär, wichtig ist das innere Erleben und das Sein. Dann fühlen wir uns schon nach einer halben Stunden freier und besser: frisch, fröhlich und gesund

 
     
   

Yoga-Schule Rolf Heim, Sekretariat, Schöneggstr. 15, CH-9404 Rorschacherberg, Mail: rolfheim@yogaschulen.ch,
Tel: 071 855 38 52 oder 0041 (0)79 286 98 16  
Yesudian - Yoga in der Tradition von Selvarajan Yesudian und Elisabeth Haich